Piotr Beczala

Do, 24. November 2022

Piotr Beczala, Tenor

ORF Radiosymphonieorchester Wien

Marco Boemi, Dirigent

Das nennt man Leidenschaft: Piotr Beczala stellte sich in seiner Studentenzeit als Straßensänger in Wien hin, um sich das Geld für den Staatsopern-Stehplatz zu verdienen. Heute steht er dort auf der anderen Seite, auf der Bühne, und reißt nicht nur das Stehplatz-Publikum zu Jubelstürmen hin.

Was in Linz und dann im Ensemble der Oper in Zürich, mit Mozart und Belcanto-Rollen von Bellini und Donizetti begann, ging bald mit dem romantischen französischen Fach, mit Verdi, sogar mit Wagners Lohengrin und natürlich den Meistern des Verismo, wie Giordano, Mascagni oder Puccini auf der ganzen Welt weiter. Gerade im italienischen Fach zwischen Verdi und Verismo, in Opern wie „Aida“, „La Forza del destino“, „Tosca“, „Turandot“, „Cavalleria rusticana“ oder „Andrea Chénier“ ist große Leidenschaft besonders gefragt. Wenn sich die mit Piotr Beczala betörendem Stimmschmelz paart, wundert es nicht mehr, dass der Tenor Cavaradossis „E lucevan le stelle“ in Wien regelmäßig wiederholen muss. Was für ein Glück also, den großen polnischen Tenor einen ganzen Abend lang mit Hits des italienischen Fachs ganz für sich allein zu haben!

Do, 24. November 2022

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Der Veranstaltungstermin liegt in der Vergangenheit.

Piotr Beczala, Tenor

ORF Radiosymphonieorchester Wien

Marco Boemi, Dirigent

Das nennt man Leidenschaft: Piotr Beczala stellte sich in seiner Studentenzeit als Straßensänger in Wien hin, um sich das Geld für den Staatsopern-Stehplatz zu verdienen. Heute steht er dort auf der anderen Seite, auf der Bühne, und reißt nicht nur das Stehplatz-Publikum zu Jubelstürmen hin.

Was in Linz und dann im Ensemble der Oper in Zürich, mit Mozart und Belcanto-Rollen von Bellini und Donizetti begann, ging bald mit dem romantischen französischen Fach, mit Verdi, sogar mit Wagners Lohengrin und natürlich den Meistern des Verismo, wie Giordano, Mascagni oder Puccini auf der ganzen Welt weiter. Gerade im italienischen Fach zwischen Verdi und Verismo, in Opern wie „Aida“, „La Forza del destino“, „Tosca“, „Turandot“, „Cavalleria rusticana“ oder „Andrea Chénier“ ist große Leidenschaft besonders gefragt. Wenn sich die mit Piotr Beczala betörendem Stimmschmelz paart, wundert es nicht mehr, dass der Tenor Cavaradossis „E lucevan le stelle“ in Wien regelmäßig wiederholen muss. Was für ein Glück also, den großen polnischen Tenor einen ganzen Abend lang mit Hits des italienischen Fachs ganz für sich allein zu haben!