Diana Damrau

Wundervolle Weihnacht
Di, 20. Dezember 2022

Diana Damrau, Sopran

Münchner Rundfunkorchester

Jérémie Rhorer, Dirigent

Als „weltbeste Koloratursopranistin“ wurde Diana Damrau tituliert und doch hat sie mit ihrer großen Kunst viel mehr Facetten anzubieten. Als erste Sängerin in der Geschichte der New Yorker Metropolitan Opera sang sie dort sowohl die rasenden Koloraturläufe der Königin der Nacht als auch die zarten Melodien der Pamina in Mozarts „Zauberflöte“. Sie ist eine Meisterin bei Rossini, und konnte als Violetta in Verdis „Traviata“ selbst vor dem gefürchtet strengen Publikum der Mailänder Scala grandios bestehen. Selbstredend, dass auch die „Lucia di Lammermoor“ von Donizetti zu ihren Paraderollen zählt, oder die NZZ bei ihrer ersten „Anna Bolena“ dank unbeschreiblicher „gesanglicher Subtilitäten und darstellerischer Kraft“ ins Schwärmen geriet.

Himmlische Voraussetzungen, wenn sie im Konzerthaus wenige Tage vor dem Heiligen Abend mit einem Programm antritt, das jubelnde Vorfreude genauso wie Besinnung und Beseelung verspricht. Mit Stücken von Bach, Händel, Mozart und Weihnachtlichem. Belgeitet wird sie hochkarätig vom Münchner Rundfunkorchester unter dem wunderbaren Jérémie Rhorer, mit dem sie eine lange künstlerisch Zusammenarbeit verbindet.

Di, 20. Dezember 2022

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Der Veranstaltungstermin liegt in der Vergangenheit.

Diana Damrau, Sopran

Münchner Rundfunkorchester

Jérémie Rhorer, Dirigent

Als „weltbeste Koloratursopranistin“ wurde Diana Damrau tituliert und doch hat sie mit ihrer großen Kunst viel mehr Facetten anzubieten. Als erste Sängerin in der Geschichte der New Yorker Metropolitan Opera sang sie dort sowohl die rasenden Koloraturläufe der Königin der Nacht als auch die zarten Melodien der Pamina in Mozarts „Zauberflöte“. Sie ist eine Meisterin bei Rossini, und konnte als Violetta in Verdis „Traviata“ selbst vor dem gefürchtet strengen Publikum der Mailänder Scala grandios bestehen. Selbstredend, dass auch die „Lucia di Lammermoor“ von Donizetti zu ihren Paraderollen zählt, oder die NZZ bei ihrer ersten „Anna Bolena“ dank unbeschreiblicher „gesanglicher Subtilitäten und darstellerischer Kraft“ ins Schwärmen geriet.

Himmlische Voraussetzungen, wenn sie im Konzerthaus wenige Tage vor dem Heiligen Abend mit einem Programm antritt, das jubelnde Vorfreude genauso wie Besinnung und Beseelung verspricht. Mit Stücken von Bach, Händel, Mozart und Weihnachtlichem. Belgeitet wird sie hochkarätig vom Münchner Rundfunkorchester unter dem wunderbaren Jérémie Rhorer, mit dem sie eine lange künstlerisch Zusammenarbeit verbindet.