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Rolando Villazón & Pumeza Matshikiza

Montag, 20. Oktober 2014, 19:30 UhrGalakonzert

Rolando Villazón & Pumeza Matshikiza

Einmal mehr überrascht Rolando Villazón sein Publikum: Diesmal präsentiert der in Mexiko-City geborene Tenor Opern- und Operettenarien von Massenet, Bizet und Léhar und entführt in spanische Zarzuela-Gefilde. Für diese wunderbare musikalische Reise hat der großartige Tenor die junge Sopranistin Pumeza Matshikiza als Partnerin gewählt. Sie stammt aus den Townships von Cape Town in Südafrika, hat mit 15 Jahren zum ersten Mal eine Opernstimme im Radio gehört, war von der ersten Sekunde an verzaubert und wollte seit damals unbedingt Sängerin werden.

Mit enormem Fleiß, Willensstärke und dank glücklicher Fügungen konnte sie sich schließlich diesen Traum erfüllen und sich einen Studienplatz am Royal College of Music in London ersingen. Heute zählt sie zur Riege der aufregendsten jungen Sängerinnen, wovon man sich auf ihrer jüngst bei DECCA erschienenen CD "Voice of Hope" überzeugen kann.

Das Konzert ist jedenfalls ein Pflichttermin für alle Fans des so vielseitigen, sympathischen Tenors. Denn es ist die einzige Gelegenheit Rolando Villazón, der im Jänner 2015 mit Donizettis "Viva la Mamma" an der Volksoper sein Wiener Debüt als Opernregisseur geben wird, in dieser Saison in Wien als Sänger zu erleben.

Dirigent: Guerassim Voronkov
 
Orchester: Bohuslav Martinů Philharmonic Orchestra

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Montag, 20. Oktober 2014
19:30 Uhr Wiener Konzerthaus, Großer Saal Tickets bestellen
Rolando Villazon | Pumeza Matshikiza

Rolando Villazón Biografie

Photo of Rolando VillazónDurch seine einzigartig fesselnden Auftritte in den führenden Opernhäusern und Konzertsälen der Welt hat sich Rolando Villazón als einer der meist gefeierten und beliebtesten Interpreten überhaupt und als einer der führenden Tenöre der Gegenwart etabliert. Bejubelt als "der charmanteste der heutigen Divos" (The Times) und als "großer Sänger und kurzweiliger Entertainer, er kann albern und sehr ernsthaft sein, lustig und tief" (Crescendo) ist Rolando Villazón einer der vielseitigsten Künstle heute: neben seiner Bühnenkarriere ist er als Regisseur, Schriftsteller und TV-Persönlichkeit bekannt. Seine singulär schöne Stimme und atemberaubende Bühnenpräsenz veranlassen Kritiker zu loben er sei "vielleicht besser als je zuvor … Der Klang von Villazóns Stimme [ist] phänomenal… es gibt wenige Tenöre von ähnlicher Stimmkraft, die ein Piano so gestalten können" (Süddeutsche Zeitung) und festzustellen, dass "seine Kunst ist so erstaunlich [ist] wie eh und je, er verbindet Klang, Geste und Sinn in einer kompromisslosen Suche nach Wahrhaftigkeit" (The Guardian).

Rolando Villazón wurde in der internationalen Musikszene rasch bekannt, nachdem er 1999 mehrere Preise bei Plácido Domingos "Operalia"-Wettbewerb gewann (u.a. den Zarzuela-Preis und den Zuschauerpreis). Noch im gleichen Jahr folgten sein europäisches Debüt als Des Grieux in Massenets Manon in Genua sowie zwei weitere Debüts an Häusern, als Alfredo in La traviata Opéra de Paris und als Macduff in Verdis Macbeth an der Deutschen Staatsoper Berlin.

Mit einer Serie sensationeller Debüts an den bedeutendsten europäischen Häusern etablierte sich der Tenor schnell als einer der gefragtesten Künstler seiner Generation, so sang er Rodolfo in La bohème an der Bayerischen Staatsoper in München und GounodsRoméo an der Wiener Staatsoper. In Wien hat er seither Massenets Werther, Nemorino inL'elisir d'amore, Des Grieux, die Titelrolle in Les contes d'Hoffmann, den Herzog in Rigoletto und Rodolfo interpretiert. In München war er mit der Titelrolle in Gounods Faust und Roméo, als Alfredo zu hören sowie in der Titelpartie eine Neuproduktion von Les contes d'Hoffmann, zudem sang er Rodolfo in konzertanten Aufführungen von La bohème in der Philharmonie am Gasteig, die von Deutsche Grammophon aufgezeichnet und 2008 auf CD veröffentlicht wurden.

2005 gab Rolando Villazón sein triumphales Debüt bei den Salzburger Festspielen, als er Alfredo in einer Neuproduktion von La traviata neben Anna Netrebko und Thomas Hampson interpretierte. Deutsche Grammophon veröffentlichte sowohl CD als auch DVD dieser denkwürdigen Produktion im Jahr 2005. 2008 kehrte er für eine Neuproduktion von Roméo et Juliette nach Salzburg zurück, die ebenfalls live im Fernsehen übertragen und 2009 auf DVD veröffentlicht wurde. 2012 gab er sein umjubeltes Mozart-Debüt als Alessandro inIl re pastore in Salzburg und kehrte 2013 hochgelobte Vorstellung in der Titelpartie einer Neuproduktion von Mozarts Lucio Silla zurück. Weitere vielbeachtete Auftritte bei europäischen Festspielen führten ihn nach Bregenz, Orange, zum Musikfest Bremen, Glyndebourne und zum Klara Festival.

Seit seinem Debüt tritt Rolando Villazón häufig an der Staatsoper Berlin auf und arbeitet dort regelmäßig mit Daniel Barenboim zusammen. Höhepunkte der Zusammenarbeit waren u.a. Neuproduktionen von Carmen, La traviata, Manon undEugen Onegin. Ebenso gestaltete er den Nemorino in einer Neuproduktion von L'elisir d'amore. An der Opéra de Paris konnten ihn die Zuschauer bereits in Produktionen wie Faust, La traviata , Les contes d'Hoffmann und Werther erleben. Als Hoffmann gab er auch sein triumphales Debüt an der Londoner Royal Opera, Covent Garden, wo er seitdem auch als Lenski und Herzog auftrat und die Titelpartie in einer Neuproduktion von Verdis Don Carlo sowie in einer vielbeachteten Produktion von Werther, jeweils unter der Leitung von Sir Antonio Pappano interpretierte, die 2012 von Deutsche Grammophon auf CD veröffentlicht wurde. Weitere Auftritte führten Rolando Villazón an das Théâtre de la Monnaie in Brüssel sowie an die Amsterdamer Oper, wo er unter Riccardo Chailly sein Rollendebüt als Don Carlo gab. Er debütierte als Nemorino am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und kehrte für eine Neuproduktion von Manon mit Natalie Dessay zurück. Sowohl Manon als auch der Amsterdamer Don Carlo wurden auf DVD veröffentlicht. 2010 debütierte er als Alfredo am Opernhaus Zürich und kehrte für eine Neuproduktion von Mozarts Il re pastoreund Vorstellungen von L'elisir d'amore zurück. Sein Debüt an der Mailänder Scala gab er ebenfalls 2010, wo er eine seiner Paraderollen, den Nemorino in L'elisir d'amore interpetierte. 2011 gab er sein Rollendebüt als Don Ottavio am Festspielhaus Baden-Baden, gefolgt von seinem Rollendebüt als Ferrando in Così fan tutte im Jahr 2012, ebenfalls in Baden-Baden.

Rolando Villazón gab sein Debüt an der Metropolitan Opera New York als Alfredo und war dort seither als Herzog, Rodolfo, Edgardo und in einer ausverkauften Metropolitan Opera Pension Fund Gala im April 2007 zu hören. Außerdem war er an der Los Angeles Opera nach seinem Debüt als Alfredo in Produktionen von Gianni Schicchi, Roméo et Juliette und Manon zu erleben.

Der Tenor tritt in allen bedeutenden Konzertsälen auf und arbeitet dort mit den wichtigsten Dirigenten und Orchestern zusammen, so z.B. in Londons Barbican Hall, dem Théâtre des Champs-Elysées in Paris, den Philharmonien in Berlin und Köln, dem Festspielhaus Baden-Baden, dem Gewandhaus Leipzig und der Accademia Santa Cecilia in Rom. Hinzu kommen ausverkaufte Konzerte in u.a. New York, Miami, Vancouver, Tokio, Toulouse, Monte Carlo, Moskau, St. Petersburg, Prag, Zürich, Rom, Athen, Istanbul, Madrid, und Kopenhagen und Helsinki. Anlässlich des 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi gab Rolando Villazón 2013 eine ausverkaufte 15-Städte Tournee mit Arien und Liedern Verdis. Die Konzerte wurden von fast 25.000 Menschen in ganz Europa besucht. 2007 gab er sein Deutschlanddebüt als Liedsänger und interpretierte Schumanns Dichterliebe begleitet von Daniel Barenboim, ein Erfolg der im Folgejahr, ebenfalls an der Staatsoper Berlin, wiederholt wurde. Daniel Barenboim begleitete zusammen mit der Staatskapelle Berlin den Tenor 2013 auch bei Europa-Premiere von Elliot Carters A Sunbeam's Architecture. 2010 gab er sein Liederabend-Debüt bei den Salzburger Festspielen und 2011 im Wiener Musikverein. Seine Open Air-Konzerte mit Plácido Domingo und Anna Netrebko auf der Berliner Waldbühne am Vorabend des Fussball-WM Finales 2006 sowie Schloss Schönbrunn in Wien vor dem Finale der Fussball-EM 2008 wurden jeweils live im Fernsehen übertragen und von Millionen Zuschauern weltweit gesehen. 2013 sang er an der Seite von Thomas Hampson ein international übertragenes Open-Air Konzert auf dem Münchner Odeonsplatz mit dem Bayerischen Rundfunkorchester unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin.

Rolando Villazóns ausgedehnte Diskographie umfasst eine CD mit italienischen Arien, eine Aufnahme mit Arien von Gounod und Massenet sowie ein "Opera Recital". Alle diese Aufnahmen erschienen bei EMI/Virgin Classics, genauso wie Aufnahmen von Monteverdis Il combattimento di Tancredi und I Lamenti, unter der Leitung von Emmanuelle Haïm, eine Aufnahme von Verdis Requiem dirigiert von Antonio Pappano, sowie eine Zarzuela-CD, "Gitano", unter der Leitung von Plácido Domingo und eine Aufnahme von Vivaldis Ercole. Alle Aufnahmen des Künstlers wurden von der Kritik mit uneingeschränktem Lob bedacht. Zu DVD-Veröffentlichungen bei EMI/Virgin Classics zählt u.a. die Wiener Produktion von L'elisir d'amore, bei Decca wurde La traviata aus Los Angeles mit Renée Fleming veröffentlicht.

2007 wurde Rolando Villazón Exklusivkünstler für die Deutsche Grammophon. Er veröffentlichte eine Duett-CD mit der Sopranistin Anna Netrebko sowie CDs und DVDs von La traviata. Letztere Aufnahme wurde 2006 für einen Grammy nominiert und sowohl La traviata als auch "Duets" erhielten jeweils einen ECHO Klassik. 2008 wurde seine hochgelobte erste Solo-CD von Deutsche Grammophon veröffentlicht, eine Aufnahme seltener italienischer Arien unter dem Titel "Cielo e mar". 2009 folgte eine ebenso erfolgreiche Aufnahme mit Händel-Arien, die er gemeinsam mit dem Spezialisten Paul McCreesh und seinen Gabrieli Players aufnahm. Alle seine Aufnahmen wurden zu Bestsellern und erhielten Gold- und Platin-Auszeichnungen in Deutschland und Österreich. "Duets" erreichte die Spitzenposition der Billboard Klassikcharts in den USA und hält den Rekord für das beste Debüt einer klassischen CD in Europa, mit Spitzenpositionen in den Popcharts mehrerer europäischer Länder. 2010 veröffentlichte die Deutsche Grammophon "México!", eine Aufnahme klassischer mexikanischer Lieder in neuen Arrangements, die mit dem ECHO Klassik 2011 ausgezeichnet wurde. Im Frühjahr 2012 erschien eine hochgelobte Gesamteinspielung von Massenets Werther unter der Leitung von Sir Antonio Pappano, im Sommer und Herbst 2012 erscheinen gleich zwei neue Einspielungen: eine Aufnahme mit Arien Giuseppe Verdis, dirigiert von Gianandrea Noseda sowie eine Gesamtaufnahme von Mozarts Don Giovanni in der Rolando Villazón Don Ottavio in einem All-Star Cast interpretiert. Diese Gesamtaufnahme bildet den ersten Teil eines mehrteiligen Mozart Zyklus, initiiert von Rolando Villazón und Yannick Nézet-Seguin, dem im Juli 2013 Così fan tutte folgte. Anfang 2014 wird eine Aufnahme von Mozarts Konzertarien für Tenor erscheinen, die unter der Leitung von Sir Antonio Pappano mit dem London Symphony Orchestra aufgenommen wurde.

2011 debütierte Rolando Villazón mit einer viel beachteten Inszenierung von Werther an der Opéra de Lyon als Regisseur. 2012 inszenierte er Donizettis L'elisir d'amore am Festspielhaus Baden-Baden. In der gleichen, von der Kritik als "doppelter Triumph" beschriebenen Aufführung, die im Dezember 2012 im Fernsehen ausgestrahlt wurde, sang er ebenfalls die Partie des Nemorino. Drei weitere Debüts als Regisseur werden in der Spielzeit 2014-15 folgen.

Rolando Villazón wurde in unzähligen internationalen Zeitungen und Zeitschriften porträtiert und war zu Gast in TV-Shows wie Wetten, dass..? und Musical Showstar. Dokumentarfilme über ihn wurden in Frankreich, Deutschland und Österreich ausgestrahlt. 2010 und 2011 war er Mentor und Juror in der englischen TV-Sendung "Popstar to Opera Star". Er moderiert regelmäßig Fernsehprogramme, u.a. für die BBC und das ZDF, für das er u.a. die ECHO Klassik-Gala und eine Reihe kultureller Programme moderiert, hat seine eigene Sendereihe "Stars von morgen" auf Arte und nimmt als Mentor und Juror an der KiKa-Serie "Dein Song" teil. 2008/09 war Rolando Villazón in seinem ersten Kinofilm zu sehen, einer Verfilmung von Puccinis La bohème. Regie führte der Oscar-nominierte Regisseur Robert Dornhelm. Deutsche Grammophon veröffentlichte im Frühjahr 2008 eine Gesamtaufnahme der Oper, die auch als Soundtrack zum Film dient. 2013 wurde der erste Roman "Malabares" von Rolando Villazón in Spanien veröffentlicht. Französische und deutsche Übersetzungen des Romans sind für 2014 geplant.

Rolando Villazón beginnt die Saison 13/14 mit Vorstellungen als Mozarts Lucio Silla beim Musikfest Bremen, dirigiert von Mark Minkowski. Mozart dominiert die gesamte Spielzeit des Tenors: er singt Don Ottavio in Don Giovanni unter der Leitung von Daniel Barenboim an der Berliner Staatsoper, an der Wiener Staatsoper, gefolgt von seiner Rückkehr an die Mailänder Scala als Ferrando in Cosi fan tutte in einer Neuproduktion von Claus Guth und dirigert von Daniel Barenboim. Danach beschließt er die Spielzeit mit seinem Rollendebüt als Belmonte in Die Entführung aus dem Serail am Festspielhaus Baden-Baden, welche bei der Deutschen Grammophon erscheinen wird. Außerdem wird er mit Mozarts Konzertarien mit dem Kammerorchester Basel auf Europa-Tournee gehen und in Berlin, London, Paris, Dortmund, Prag und Wien zu hören sein. Das Wiener Publikum wird Rolando Villazón außerdem als Lenski in Eugen Onegin hören können. Mit der gleichen Rolle wird er auch an die Metropolitan Opera zurückkehren. Der Tenor wird zusammen mit Emmanuelle Haim und Le Concert d'Astrée für Monteverdi-Konzerte in Baden-Baden und Paris geben und wird Liederabende in Graz, Regensburg, Bremen und dem Teatro alla Scala in Mailand geben.

Geboren in Mexico City begann er seine musikalischen Studien am nationalen Konservatorium seines Heimatlandes bevor er Mitglied der Nachwuchsprogramme an den Opernhäusern in Pittsburgh und San Francisco Opera wurde. Rolando Villazón wurde mit vielen bedeutenden Preisen ausgezeichnet und erhielt den Titel eines Chévalier de l'Ordre des Arts et des Lettres, eine der höchsten Auszeichnung im Bereich der Kunst und Literatur in Frankreich, seinem permanenten Wohnsitz. Rolando Villazón ist Botschafter der RED NOSES Clowndoctors International und Mitglied des Collège de Pataphysique de Paris.


Pumeza Matshikiza Biografie

PhotoDie lyrische Sopranistin Pumeza Matshikiza – vom Indipendent als "eine der aufregendsten jungen Opernstimmen" bezeichnet – steht an der Spitze einer ganzen Gruppe aufstrebender Opernstars aus Südafrika. Ihr Debut Album bei Decca Classics wird Anfang 2014 erscheinen.

In den beiden vergangenen Saisonen war Matshikiza Ensemblemitglied an der Staatsoper Stuttgart. Höhepunkte dieser Saison waren u.a. Neuproduktionen von Falstaff und La bohème, in welchen sie als Nanetta bzw. Mimi zu hören war. Weitere Rollen waren Ännchen in Der Freischutz, Susanna in Le nozze di Figaro, Zerlina in Don Giovanni und Pamina in Die Zauberflöte.

Matshikiza studierte an der University of Cape Town College of Music bei Professor Virginia Davids, bevor sie nach London ging um ihr Studium am Royal College of Music als Stipendiatin des Peter Moores, Pidem, und Derek Butler Trust bei Michel Vallat fortzusetzen. Rollen am RCM waren u.a.  Marenka in Die verkaufte Braut, Fiordiligi in Cosi fan tutte, Rosalinde in Die Fledermaus, Conçeption in  L'heure Espagnol, Poppea in  L'Incoronazione di Poppea und Gräfin in  Le nozze di Figaro. Matshikiza hat außerdem an Meisterkursen teilgenommen, mit Künstlern wie Philip Langridge, Dame Kiri Te Kanawa, Sir Thomas Allen, Renata Scotto, Joan Rogers, Paul Farrington und Ileana Cotruba und hat mit Pianisten wie Malcolm Martineau und Simon Lepper gearbeitet.

In den Saisonen 2007/2008 und 2008/2009 war Matshikiza Mitglied des Jette Parker Young Artists' Programme am Royal Opera House und debütierte als Blumenmädchen in Wagner's Parsifal. Im Rahmen dieses Programmes sang sie auch die Rollen der Sklavin in Salome, Innocent in The Minotaur, Tebaldo in Don Carlos, Witch in Dido and Aeneas und Sandmännchen in Hänsel und Gretel. Im Jänner 2010 gewann Matshikiza den ersten Preis des Internationalen Gesangswettbewerbes Veronica Dunne und wurde Mitglied der Classical Opera Company, wo sie die Titelrolle in Zaide sang. Für ihre Interpretation gewann sie den Patrick Fyffe-Dame Hilda Brackett Preis.

In den folgenden Saisonen wird Mathikiza am Zürcher Opernhaus sowie mit dem BBC Symphony Orchestra und dem Royal Liverpool Orchestra debütieren und mit Tenor Rolando Villazón auf Europa Tournee sein.

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Rolando Villazón

Una Furtiva lagrima

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Pumeza Matshikiza

ZDF - Die Sopranistin